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„Das Sternenkind“ Do, 13.8.2015, 10 – 12 h

Im Studio der Autor Tommi Horwath, Musikerin Natalie Jean-Marain und Moderator Peer de BeerDie Radiofabrik Salzburg zu Gast! Live auf Campus und City Radio 94.4,  bzw. www.cr944.at und auf www.radiofabrik.at

Zum Buch „das Sternenkind“:

Kann man einen Traum fangen? Kann man Musik einfangen, festhalten und sie wieder ziehen lassen? Genau das war die Herausforderung, bei dem Buch „das Sternenkind“. Wir, Natalie Jean-Marain und ich haben den transformativen Versuch unternommen, den Klang eines Oratoriums mit Worten einzufangen und mit der Veröffentlichung des Textes diese Worte wieder weiter ziehen zu lassen. Die Kapitelüberschriften sind in englischer Sprache, die den Originaltitlen der Musikstücke entsprechen. Die Geschichte selbst wurde in deutscher Sprache aufgeschrieben. Obwohl es immer wieder märchenhafte Elemente in der Geschichte gibt und die Hauptperson ein(e) Mädchen/Frau in unterschiedlichen Altersstufen ist, ist es nicht als Märchen für Kinder gedacht. Streng genommen eine Art moderner surrealer Entwicklungsroman.

Ich wünsche kurzweiliges Lesevergnügen.
Alles Liebe
Tommi Horwath
PS: Sollte beim Lesen Musik hörbar sein, ist das nicht weiter verwunderlich und ich leite das gerne an die Musikerin weiter.

Zur Sendereihe:  Stoned Poets – Dichte Dichter:

Wahnsinn und Normalität, Sinn und Unsinn: Poesie.

Gegensätze, Widersprüche, Wahnsinn und Normalität, gegossen in Worte, die Sinn machen oder auch nicht: das ist Poesie.

Manchmal tiefgründig, manchmal wahr, manchmal leicht, manchmal schwer, manchmal zum Schreien komisch, manchmal in all ihrer geballten Absurdität schon wieder schön, manchmal schlicht und manchmal blöd: alle sind sie ein Versuch, dem Leben einen Sinn abzuringen und der Welt ein Lächeln.

Manchmal im Rausch geschrieben, manchmal in Momenten großer Klarheit und Nüchternheit, manchmal rausgerotzt, manchmal tastend, manchmal erfüllt von Trauer, manchmal trunken vom Glück kommen sie auf den Schwingen der Worte angeflogen.

Manche treffen wie ein Schlag in den Magen, andere berühren das Herz, manche erreichen die Seele und manche sind einfach nur komisch.

Aber ist Lachen nicht das, was ein Leben mutig macht, und hilft, Zeiten von Glück und Zauber genauso wie Schmerz und den Verlust von Träumen auszuhalten und zu leben?

Alle brauchen Poesie – ob geschrien, geflüstert, geschrieben, gesungen oder geschwiegen: als Medizin, VerführerIn, als ZauberIn, als Schluck Mut und Lebenslust.

Alle brauchen Dichte Dichter:

Dichte Dichter bittet die PoetInnen Salzburgs zum Tanz: Mailt eure Texte. Wir lesen, was uns gefällt. Oder ihr kommt ins Studio und sendet eure Worte selbst in die Welt.

Radiofabrik Salzburg, Redaktion: Peer de Beer

Sendezeiten: jeden 1., 3. und 5. Mittwoch im Monat ab 21 Uhr
Kontakt: stonedpoets(at)mail(dot)de
Link: http://www.facebook.com/stonedpoets